Sommerlager 2016

In den ersten beiden Sommerferien-Wochen war wieder unser alljährliches Sommerlager, diesmal direkt an der Nagold in der gleichnamigen Stadt. Unter dem Motto "Pfadi TV" fanden wilde Spiele zur Eroberung bester Sendezeiten statt und täglich wurden die Highlights in den Pfadinews präsentiert.

  • 001
  • 002
  • 003
  • 004
  • 005
  • 006
  • 007
  • 008
  • 008a
  • 009
  • 010
  • 011
  • 012
  • 013
  • 014
  • 015
  • 016
  • 017
  • 018
  • 019
  • 020
  • 021
  • 022
  • 023
  • 024
  • 025
  • 026
  • 027
  • 028
  • 029
  • 030
  • 031
  • 032
  • 033
  • 034
  • 035
  • 036
  • 037
  • 038
  • 039
  • 039a
  • 040
  • 041
  • 042
  • 043
  • 044
  • 045
  • 046
  • 047
  • 048
  • 049
  • 050
  • 051
  • 052
  • 053
  • 054
  • 055
  • 056
  • 056a
  • 057
  • 058
  • 059
  • 060
  • 061
  • 062
  • 063
  • 064
  • 065
  • 066
  • 067
  • 068
  • 069
  • 070
  • 071
  • 072
  • 073
  • 074
  • 075
  • 076
  • 077
  • 078
  • 079
  • 080
  • 081
  • 082
  • 083
  • 084
  • 085
  • 086
  • 087
  • 088
  • 089
  • 090
  • 091
  • 092
  • 093
  • 094
  • 095
  • 096
  • 097
  • 098
  • 099
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143


Mit dem PfadiTV auf Dreharbeiten
Sommerlager der Pfadfinder
 
Wie jedes Jahr verbrachten rund 40 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Littenweiler knappe zwei Wochen auf dem Sommerlager, welches dieses Jahr am Flussufer der Nagold und am Rande der gleichnamigen Stadt stattfand. Damit war es dieses Jahr nicht so zivilisationsfern aber trotzdem sehr naturverbunden.
An den ersten beiden Tagen wurden die Lagerbauten- sprich Zelte, Tische, Fahnenmast, Aussichtsturm, Volleyballfeld und Mülleimer, die der Vortrupp schon angefangen hatte komplettiert. Auf die sonst sehr beliebte kalte Dusche und die Latrine musste dieses Jahr leider verzichtet werden, da wir uns in unmittelbarer Stadtnähe befanden. Wir durften freundlicherweise die sanitären Anlagen eines nahegelegenen Sportheims nutzen, dies brachte den Vorteil mit sich, dass man ausnahmsweise auch warm duschen konnte.
Nachdem wir am ersten Tag das Lagermotto "PfadiTV" besprochen hatten, kam auch noch ein sehr großer Holz-Fernseher hinzu, aus dem die täglichen Pfadi-News mit dem Slogan „Einmal an gleich am Pfad dran“ verkündet wurden.

Am zweiten Nachmittag mussten wir während eines Stationsspiel versuchen Teile einer Schatzkarte zurück zu bekommen. Als diese dann vollständig war gelang es uns den Fluch-Der-Karibik Schatz zu heben. Am nächsten Tag führte uns das Sendeprogramm zu den Vorbereitungen zu Olympia in ein Freibad, wo wir den ganzen Tag trainieren konnten. Der Vormittag wurde vor allem den Wassersportarten gewidmet, während der Nachmittag den Ballsportarten gehörte.
Weil dieses Jahr über 30 Teilnehmer ein Versprechen ablegten, wurde diese Zeremonie auf zwei Abende verteilt, den Anfang machten nach dem Abendessen die 16-18 jährigen Rover. Auch zwei Leiter verstärken nun die Leiterrunde mit einem grauen Halstuch was für den Stamm von großer Bedeutung ist.
Leider wurde in der ganzen Lagerhektik vergessen die GEZ-Gebühren zu bezahlen, weshalb am nächsten Morgen plötzlich keine Leiter mehr anwesend waren und die Kinder sich selbst organisieren mussten. Nachdem das Anfangschaos bewältigt war, lief alles bestens und es wurde ein eher ruhiger Vormittag.
Nachmittags wurde klar, dass es sich nur um eine Panne seitens der GEZ gehandelt hatte, weshalb die Leiter wieder auftauchten. Hiernach spielten wir noch ein Stationsspiel, bei dem es darum ging die besten Sendezeiten zu ergattern. Diese Sendezeiten mussten aber noch aufgefüllt werden, weshalb wir uns auf Erkundungstour durch Nagold begaben, um durch gute Ergebnisse bei der Stadtrallye weitere Sendezeiten einzuheimsen.

Der Samstag war vor allem dem Lagerimpuls gewidmet, welcher abends am Flussufer gefeiert wurde. Natürlich gab es immer wieder Zeit Abkühlung in der Nagold zu suchen. Für den darauffolgenden Tag waren die Rover zuständig. Sie hatten in ihren Gruppenstunden ein Geländespiel vorbereitet, bei dem man einen Zaubertrank finden musste, um so die Rettung eines Steuermanns zu erwirken.
Da das Wetter ähnlich wie in Rio anmaßte wurde auch der selbe Wettkampf ausgetragen, wobei sich unser Trainingstag bemerkbar machte.
An den folgenden beiden Tagen fand der Hike statt, eine Wanderung bei der jede Stufe für sich unterwegs war und selbst ein Ziel auf der Karte auswählte. Nach dem Grillen übernachtete man unter freiem Himmel oder in einer kleinen Schutzhütte.
Das Ende rückte näher und schon mussten die Zelte wieder abgebaut werden. Beim bunten Abend und der anschließenden Abschlussparty im Gerüstzelt herrschte ausgelassene Stimmung und man konnte auf ein rundum gelungenes Lager zurück blicken. Leider ging auch dieses Lager viel zu schnell vorüber, was aber der anschließenden Freude über ein weiches Bett und ein trockenes Zuhause keinen Abbruch tat.
Jonte Weixler